(De)Liberation
(De)Liberation thematisiert die Lebensrealitäten von Menschen afrikanischer Herkunft und ihre Partizipation an der österreichischen Gesellschaft. Die Veranstaltung The (De)Liberation will not be broadcasted im ORF-RadioKulturhaus erzählt vom selbstorganisierten Kampf gegen Rassismus und (neo)kolonialistische Unterdrückung.
Bei The (De)Liberation will not be broadcasted gehen "Nachrichten aus den Parallelwelten" auf Sendung. Die Veranstaltung bricht bewusst mit den üblichen Diskussionsformaten, um die Aktualität der Befreiungskämpfe Schwarzer Menschen gegen rassistische Unterdrückung und (Neo-)Kolonialismus sichtbar zu machen.
Dabei werden widerständige Positionen von Schwarzen Aktivist_innen aus Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden und multimedial in Szene gesetzt. Ebenso rücken globale Perspektiven – aus Afrika und ihrerDiaspora in Österreich, Deutschland, den USA sowie anderen Teilen der Welt – in den Vordergrund. Zu hören und zu sehen sind u.a.: Gil Scott-Heron, Josephine Soliman, Fela Kuti, Assata Shakur, Kwame Nkrumah, May Ayim, Ishraga Mustafa Hamid, Grace M. Latigo, Njideka Iroh, Item 7 und Topoke.
Ziel des Projekts (De)Liberation ist eine Schwarze Positionierung, die sich selbstbestimmt mit den herrschenden sozialen, politischen und kulturellen Verhältnissen auseinandersetzt – jenseits eines traditionellen moralischen Antirassismus, der Rassismus lediglich als "Randphänomen" begreift und die Selbstvertretung von rassistisch Diskriminierten negiert.
Hierzu finden im Vorfeld von WIENWOCHE interne Workshops für die Afro-Österreichische/Schwarze Community statt.
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